top of page
dude.png

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Die Deutsche Media ist ein Markenname der Insight Agency UG, und agiert auch unter dessen AGB. Verträge werden grds. mit der Insight Agency UG geschlossen. 


Allgemeine Geschäftsbedingungen der Insight Agency UG in aktueller Fassung: 

 

§ 1 Geltungsbereich

(1) Die allgemeinen Geschäftsbedingungen finden auf Sie Anwendung, sofern Sie von uns, der Insight Agency UG, Michaelsbergstr. 27, 74357 Bönnigheim (nachfolgend bezeichnet als "Auftragnehmer"):

 

- Newsletter beziehen

- und/oder Dienstleistungen in Anspruch nehmen

- und/oder Beratungsverträge eingehen

 

 (nachfolgend bezeichnet als „Kunde“ oder "Auftraggeber")

 

Ohne die vorherige Anerkennung unserer AGB verweigern wir die Inanspruchnahme unserer Angebote.

 

(2) Sie bestätigen vor der Inanspruchnahme unserer Dienste und Dienstleistungen, Unternehmer im Sinne des § 14 BGB zu sein.

 

(3) Alle zwischen Ihnen und uns getroffenen Vereinbarungen ergeben sich aus diesen Bedingungen und aus individueller Absprache mit Ihnen.

 

(4) Maßgeblich ist die jeweils gültige Fassung unserer AGB.

 

(5) Auch bei nicht ausdrücklichem Widerspruch, akzeptieren wir keine abweichenden Bedingungen des Kunden.

 

§ 2 Vertragsgegenstand

Gegenstand dieses Vertrages ist die Erfüllung der im individuellen Angebot vereinbarten Dienstleistung(en). Es wird kein Erfolg geschuldet. Der Leistungsumfang wird durch das jeweilige Angebot bestimmt. 

 

§ 3 Leistungserbringung des Auftragnehmer

(1) Im Rahmen dieses Vertrages erbringt der Auftragnehmer gemäß den Vorgaben des Auftraggebers, sowie in Abstimmung mit diesem, die Erbringung der im Angebot vereinbarten Dienstleistung. Der Auftragnehmer hat die Dienstleistung im guten Gewissen für den Auftraggeber zu erfüllen. Es wird kein Erfolg geschuldet. 

 

(2) Der Auftragnehmer schuldet nur Dienstleistungen, er kann also keine Ergebnis o. ä. zusagen.

 

(3) Der Auftragnehmer ist in der Wahl des Leistungsorts grundsätzlich frei.

 

§ 4 Mitwirkungspflichten des Auftraggebers

(1) Der Auftraggeber hat die Dienstleistung des Auftragnehmers durch angemessene Mitwirkungshandlungen zu fördern. Er wird insbesondere dem Auftragnehmer die dafür erforderlichen Informationen und Daten zur Verfügung stellen sowie zu seinen Geschäftszeiten im erforderlichen Umfang den Zutritt zu seinen Geschäftsräumen ermöglichen, damit der Auftragnehmer Fotos und Videos machen oder Informationen einholen kann.

 

(2) Der Auftraggeber erlaubt es bei Unterzeichnung des Vertrags, sein Firmenlogo als Testimonial und zu weiteren Eigenwerbezwecken des Auftragnehmers bereitzustellen.

 

(3) Der Auftraggeber garantiert, dass alle von ihm zur Verfügung gestellten Daten, Darstellungen, Fotos, Angaben und sonstige Informationen frei von Rechten Dritten sind und keine Ansprüche Dritter gegen den Verwender begründen können. Der Auftraggeber wird den Auftragnehmer bei der Abwehr solcher Ansprüche unterstützen, ihn auf erste Anforderung von allen damit in Zusammenhang stehenden Ansprüchen des Dritten freistellen und ihm jeglichen Schaden, der diesem wegen des Rechts des Dritten entsteht, einschließlich etwaiger für die Rechtsverteidigung anfallenden Gerichts- und Anwaltskosten ersetzen.

(4) Der Auftraggeber verpflichtet sich zur laufenden Überprüfung und Qualitätssicherung der durch den Auftragnehmer produzierten Inhalte. Vor Veröffentlichung durch den Auftragnehmer verpflichtet sich der Auftraggeber die Inhalte auf mögliche Haftungsrisiken zu überprüfen. 

(5) Insofern Foto- und Videoaufnahmen durch den Auftragnehmer produziert werden, garantiert der Auftraggeber dem Auftragnehmern, dass die Materialien in Absprache mit den dort gezeigten Personen und Gegenständen frei von Rechten Dritter sind. Insbesondere Rechte am eigenen Bild, sowie weiterführende Reglungen der DSGVO sind durch den Auftraggeber zu überprüfen. Der Auftraggeber wird den Auftragnehmer bei der Abwehr solcher Ansprüche unterstützen, ihn auf erste Anforderung von allen damit in Zusammenhang stehenden Ansprüchen des Dritten freistellen und ihm jeglichen Schaden, der diesem wegen des Rechts des Dritten entsteht, einschließlich etwaiger für die Rechtsverteidigung anfallenden Gerichts- und Anwaltskosten ersetzen.

§ 5 Vergütung, Aufwendungsersatz

(1) Sämtliche Preisangaben von uns sind grundsätzlich Nettopreise und verstehen sich zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer. Die Vergütung bestimmt sich nach den individuellen Angeboten. 

 

(2) Mit der Vergütung ist auch die Einräumung von Rechten an den Arbeitsergebnissen des Auftragnehmers abgegolten.

 

(3) Der Auftragnehmer hat Anspruch auf Ersatz seiner sonstigen erforderlichen Aufwendungen, die ihm in Ausübung seiner Tätigkeit nach diesem Vertrag entstehen. Darunter fallen der Fahrtkostenersatz bei verpflichtenden Terminen beim Auftraggeber oder anderen Orten, welche der Auftragnehmer auf Anweisung des Auftraggebers zur Leistungserbringung aufsuchen muss. Fahrtkosten werden ab dem siebzigsten (70km) Kilometer (Basierend auf dem Hin- und Rückweg ausgehend vom Firmenstandort der Insight Agency UG) mit 50 Cent pro Kilometer für die Hin- und Rückwege kalkuliert und gesondert abgerechnet. 

 

(4) Der Kunde ist bis auf anderslautende Vereinbarungen mit uns vorleistungsverpflichtet. Die vereinbarte Vergütung ist unmittelbar mit Vertragsabschluss bzw. Angebotsannahme fällig.

§ 6 Erfüllung

(1) Wir werden die vereinbarten Dienstleistungen gemäß Angebot mit der erforderlichen Sorgfalt durchführen. Wir sind berechtigt, uns dazu der Hilfe Dritter / Dienstleister zu bedienen.

 

(2) Es besteht Einigkeit, dass wir bis auf anderslautende und explizit schriftliche Vereinbarung die Erbringung von Dienstleistungen und nicht die Herstellung eines Werks schulden.

 

(3) Sind wir gehindert, die vereinbarten Dienstleistungen zu erbringen und stammen die Hinderungsausgründe aus der Sphäre des Auftraggebers, bleibt der Vergütungsanspruch unsererseits unberührt.

(4) Der Auftraggeber hat das Recht Revisionen bei grafischen und textbasierten Inhalten anzufordern. Beide Parteien einigen sich auf maximal zwei Revisionen der einzelnen Inhalte. Jede weitere Revision wird zusätzlich von dem Auftragnehmer abgerechnet. Als Basis dieser Abrechnung bezieht sich der Auftragnehmer auf die Grundlagen des bestehenden Angebots. Ist dies nicht möglich entsteht dem Auftraggeber für die Abwicklung weiterer Revisionen ein Stundensatz von 180,00 Euro. Bei Videoinhalten sind Revisionen grundsätzlich ausgeschlossen. Anderslautende Reglungen in den Angeboten sind vorrangig zu berücksichtigen. 

 

§ 7 Kündigung, Laufzeit

(1) Der Vertrag ist für die im jeweiligen Hauptvertrag vereinbarte Laufzeit fest geschlossen. 

(2) Vorzeitige / freie Kündigungsrechte des Kunden innerhalb der Vertragslaufzeit werden ausgeschlossen. 

(3) Das Recht zur fristlosen Kündigung bei Vorliegen eines wichtigen Grundes bleibt unberührt.

(4) Im Fall der vorzeitigen Kündigung des Kunden aus wichtigem Grund bleibt unser Vergütungsanspruch unberührt. 

(5) Für fortlaufende Verträge gilt, insofern nicht anderweitig vereinbart, eine Kündigungsfrist von einem Monat zum Monatsende. 

 

§ 8 Verzug

(1) Fristen für die Leistungserbringung durch uns beginnen nicht, bevor der Rechnungsbetrag bei uns nicht vollständig eingegangen ist und vereinbarungsgemäß die für die Dienstleistungen notwendigen Daten bei uns vollständig vorliegen beziehungsweise die notwendigen Mitwirkungshandlungen komplett erbracht sind.

 

(2) Ist der Kunde mit fälligen Zahlungen im Verzug, behalten wir uns vor, weitere Leistungen bis zum Ausgleich des offenen Betrages nicht auszuführen. Des Weiteren behalten wir uns vor Mahngebühren, sowie Verzugszinsen in Höhe des zum Eintritt des Verzugs geltenden Euribor 12 Monats Durchschnitts zu berechnen.  

(3) Ist der Kunde im Fall der Ratenzahlung mit einer fälligen Zahlung gegenüber uns in Verzug, sind wir berechtigt, den Vertrag außerordentlich zu kündigen und die Leistungen einzustellen. Wir werden die gesamte Vergütung, die bis zum nächsten ordentlichen Beendigungstermin fällig wird, als Schadensersatz geltend machen. Ersparte Aufwendungen sind in Abzug zu bringen.

(4) Ein Zahlungsverzug tritt ein, wenn der Auftraggeber die Ihm vorliegende Rechnung nicht innerhalb der angegebenen Frist begleicht. Wenn nicht abweichend im Angebot geregelt beträgt die Zahlungsfrist 10 Tage. 

 

§ 9 Rechteeinräumung

(1) „Arbeitsergebnisse“ sind sämtliche durch die Tätigkeit des Auftragnehmers im Rahmen dieses Vertrags geschaffenen Werke, insbesondere Dokumente, Projektskizzen, Präsentationen, grafische Darstellungen, Fotos und Entwürfe.

 

(2) Der Auftragnehmer räumt dem Auftraggeber an den Arbeitsergebnissen im Zeitpunkt von deren Entstehung das räumlich, zeitlich und inhaltlich unbeschränkte, ausschließliche, übertragbare und unterlizenzierbare Recht zur Nutzung für sämtliche Nutzungsarten, insbesondere zu deren Vervielfältigung, Verbreitung, Verwertung und Bearbeitung ein, außerdem das alleinige und unbeschränkte Eigentum an denjenigen Arbeitsergebnissen, an denen ein solches begründet und übertragen werden kann. Kann an Arbeitsergebnissen ein Eigentumsrecht begründet und übertragen werden, räumt der Auftragnehmer dem Auftraggeber dieses ebenfalls im Zeitpunkt von dessen Entstehung ein.

 

§ 10 Haftung

(1) Der Auftragnehmer haftet unbeschränkt - bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit, - für die Verletzung von Leben, Leib oder Gesundheit, - nach den Vorschriften des Produkthaftungsgesetzes sowie - im Umfang einer vom Auftragnehmer übernommenen Garantie.

 

(2) Bei leicht fahrlässiger Verletzung einer Pflicht, die wesentlich für die Erreichung des Vertragszwecks ist (Kardinalpflicht), ist die Haftung des Auftragnehmers der Höhe nach begrenzt auf den Schaden, der nach der Art des fraglichen Geschäfts vorhersehbar und typisch ist.

 

(3) Eine weitergehende Haftung des Auftragnehmers besteht nicht.

 

(4) Die vorstehende Haftungsbeschränkung gilt auch für die persönliche Haftung der Mitarbeiter, Vertreter und Organe des Auftragnehmers. 

(5) Eine Haftung für Schädigung der Außenwirkung wird durch die in § 4 vereinbarten Mitwirkungspflichten für den Auftragnehmer ausgeschlossen. 

(6) Der Auftraggeber haftet für jegliche Schäden, welche durch Missachtung seiner in § 4 vereinbarten Mitwirkungspflichten verhindert hätten werden können. 

 

§ 11 Geheimhaltung

(1) „Vertrauliche Informationen“ sind alle Informationen und Unterlagen der jeweils anderen Partei, die als vertraulich gekennzeichnet oder aus den Umständen heraus als vertraulich anzusehen sind, insbesondere Kundendaten, Informationen über betriebliche Abläufe, Geschäftsbeziehungen und Know-how, sowie – für den Auftragnehmer - sämtliche Arbeitsergebnisse.

(2) Die Parteien vereinbaren, über solche vertrauliche Informationen Stillschweigen zu wahren und diese nur für die Durchführung dieses Vertrages und den damit verfolgten Zweck zu verwenden. Diese Verpflichtung besteht für einen Zeitraum von sechs Monaten nach Beendigung des Vertrags fort.

 

(3) Von dieser Verpflichtung ausgenommen sind solche vertraulichen Informationen,

a) die dem Empfänger bei Abschluss des Vertrags nachweislich bereits bekannt waren oder danach von dritter Seite bekannt werden, ohne dass dadurch eine Vertraulichkeitsvereinbarung, gesetzliche Vorschriften oder behördliche Anordnungen verletzt werden;

b) die bei Abschluss des Vertrags öffentlich bekannt sind oder danach öffentlich bekannt gemacht werden, soweit dies nicht auf einer Verletzung dieses Vertrags beruht;

c) die aufgrund gesetzlicher Verpflichtungen oder auf Anordnung eines Gerichtes oder einer Behörde offengelegt werden müssen. Soweit zulässig und möglich wird der zur Offenlegung verpflichtete Empfänger die andere Partei vorab unterrichten und ihr Gelegenheit geben, gegen die Offenlegung vorzugehen.

 

§ 12 Datenschutz

Die Vertragsparteien beachten die einschlägigen datenschutzrechtlichen Vorschriften. Der Auftragnehmer wird insbesondere, sofern er in Kontakt mit personenbezogenen Daten kommt, diese Daten iSd § 11 Abs. 3 BDSG nur im Rahmen der Weisung des Auftraggebers erheben, verarbeiten oder nutzen. Die Vertragsparteien verpflichten ihre Mitarbeiter gem. § 5 BDSG auf die Einhaltung des Datengeheimnisses, sofern nicht bereits eine solche Verpflichtung besteht. 

Mit 25.05.2018 verpflichten sich beide Parteien unter Bezug der neuen Datenschutzgrundverordnung zu arbeiten und diese rechtssicher umzusetzen. Diese umfasst die Dokumentation der personenbezogenen Daten und die Auslegung welche Drittanbieter Zugang zu diesen Daten haben und zu welchem Zweck. Außerdem ist de Auftraggeber verpflichtet seinen Kunden jederzeit Zugriff auf diese Daten zu erhalten und bei Bedarf, nach Kündigung des Vertrages die Daten löschen zu lassen.

 

§ 13 Zahlungsbedingungen

(1) Die Vergütung unserer Dienste ist grundsätzlich bei Abschluss des Vertrags in voller Höhe fällig, es sei denn die individualvertragliche Absprache mit dem Kunden ist anders lautend.

(2) Bei Veträgen mit monatlich wiederkehrenden Zahlungen, herrscht eine Mindestvertragslaufzeit von sechs Monaten. Die Kündigung muss zwei Monate / acht Wochen vor Ende der Laufzeit erfolgen, da das Werbebudget schon im Voraus bei Meta/Facebook verbucht wird. Bei nicht rechzeitiger Kündigung eines laufenden Vertrags, verlängert sich dieser automatisch um sechs Monate.

(3) Sie können den geschuldeten Betrag nach Ihrer Wahl auf eines unserer angegeben Konten überweisen oder uns eine (SEPA)-Einzugsermächtigung erteilen.

(4) Bei Anwendung des SEPA Lastschriftverfahrens sind Sie verpflichtet und umgehend im Nachgang des Vertragsschlusses unmittelbar ein schriftliches und von Ihnen signiertes SEPA-Lastschriftmandat zu übermitteln.

 

Vorab an: kontakt@deutsche-media.com

Postalisch im Nachgang: Insight Agency UG, Michaelsbergstr. 27, 74357 Bönnigheim

 

Ich ermächtige die Insight Agency UG, Michaelsbergstr. 27, 74357 Bönnigheim vertreten durch die Geschäftsführer Erik Nitsche, Marco Kaiser und Erik Schmezer, und deren Erfüllungsgehilfen, wiederkehrende, fällige Zahlungen von meinem Konto 

IBAN: 

mittels SEPA-Basislastschrift einzuziehen. Zugleich weise ich mein Kreditinstitut an, die von der Insight Agency UG, Michaelsbergstr. 27, 74357 Bönnigheim auf mein Konto gezogenen Lastschriften einzulösen. Ich kann innerhalb von acht Wochen, beginnend mit dem Belastungsdatum, die Erstattung des belasteten Betrages verlangen. Es gelten dabei die mit meinem Kreditinstitut vereinbarten Bedingungen für Zahlungen mittels Lastschrift im SEPA-Basislastschriftverfahren. 

Vorname und Name des Kontoinhabers 

Straße und Hausnummer des Kontoinhabers

Postleitzahl und Ort

Kreditinstitut (Name und BIC)

IBAN:

Ort, Datum

Unterschrift des Kontoinhabers
 


§ 14 Widerrufsrecht

(1) Wir gehen ausschließlich Verträge mit Unternehmern im Sinne des § 14 BGB ein. Ein Widerrufsrecht ist daher bei fernmündlich eingegangenen Verträgen ausgeschlossen.

 

§ 15 Anwendbares Recht, Gerichtsstand
(1) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. 

(2) Ausschließlich zuständig für alle sich aus dem Vertragsverhältnis ergebenden Streitigkeiten zwischen uns und dem Kunden sind die Gerichte in Stuttgart. Wir sind jedoch berechtigt, unsere Ansprüche gegen den Kunden auch am allgemeinen Gerichtsstand des Kunden zu erheben.

(3) Die Vertragssprache ist deutsch.

 

§ 16 Sonstiges
(1) Sollten einzelne Bestimmungen dieses Vertrags unwirksam sein, berührt dies die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen nicht. Die Vertragsparteien werden sich bemühen, anstelle der unwirksamen Bestimmung eine solche zu finden, die dem Vertragsziel rechtlich und wirtschaftlich am besten gerecht wird.

AGB – Stand 07.03.2023 – Vervielfältigung verboten - Insight Agency UG 

bottom of page